Die Lücke im Weihnachtsbaum |
Blacky

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 4.146
 |
|
| Die Lücke im Weihnachtsbaum |
 |
Eigentlich ist diese Geschichte bereits auf der Seite der AGUS - Nürnberg, aber da vielleicht nicht jeder darauf schaut, wollte ich sie gern hier noch einmal einstellen. Ich finde sie gut und weiß, dass sie Vielen aus unserer Gruppe letztes Jahr geholfen hat.
Hier ist sie also:
Die Lücke im Baum
Wenn verstorbene Angehörige an Weihnachten besonders fehlen
Weihnachten kann zum Horror werden, wenn ein Kind(Angehörige/r) gestorben ist. Der Schmerz der Lücke meldet sich für die zurückgebliebenen Eltern und Geschwister in diesen stillen Tagen besonders heftig. Weihnachten hat für sie seinen Sinn verloren, jedenfalls wenn sie es als reines "Fest der Freude" erlebt haben. Häufig fliehen die Trauernden, um sich dann im Süden bei Sonne und Wärme noch elender zu fühlen. Was tun?
Dietrich Bonhoeffers Schwester Sabine berichtet von einem Ritual aus ihrem Elternhaus:
"Weihnachten 1918 ist alles sehr schwer. Unser Bruder Walter fehlt. Er, der zweitälteste Sohn meiner Eltern, ist am 28. April 1918 als achtzehnjähriger Fahnenjunker im Westen gefallen. Eine schreckliche Lücke ist nun da, und sie bleibt offen. An diesem Weihnachtstag sagt unsere Mutter: 'Wir wollen nachher hinübergehen.' Das Hinübergehen heißt, wir gehen alle auf den Friedhof. Mama und Papa sind vorher noch einmal ins Wohnzimmer gegangen und haben einen Tannenzweig vom Baum geschnitten mit einem Licht und Lametta und nehmen diesen Weihnachtszweig für das Grab von Walter mit. Auch in den folgenden Jahren ist es zu Weihnachten bei diesem Friedhofsgang geblieben."
Weihnachten hatte sein "Heilsein" verloren, wie das Loch im Baum allen zeigte. Die Lücke war nicht verleugnet. Sie wurde nicht überdeckt. Zugleich gab es für die Eltern und die anderen Geschwister eine Verbindung vom Baum zum Grab, von Feier zu Friedhof.
Manche Trauernden haben dieses Ritual der Bonhoefferfamilie dankbar aufgenommen und inzwischen selber gestaltet. Sie berichten, es habe ihnen geholfen, Tod und Leben in Beziehung zu bringen, ohne dass sie Weihnachtsstimmung heucheln mussten.
Auch Kinder verstehen dieses Ritual. In einer Familie hat der kleine Bruder des gestorbenen älteren Bruders ein Bild in die Lücke des Baumes gestellt. "Für Klaus", hat er gesagt. Das Bild ist dort geblieben, bis der Weihnachtsbaum vertrocknet war.
Wolfgang Teichert
------
Vielleicht können auch hier Einige mit diesem "Ritual" etwas anfangen und es hilft ein wenig die schweren Tage zu überstehen. Ich weiß, man fühlt sich verlassen, allein und hilflos, wenn einem überall suggeriert wird, dies ist die Zeit in der jeder lächeln und glücklich aussehen muss.
Manchmal hätte ich mir am liebsten ein Schild umgehängt mit der Aufschrift "Lasst mich in Ruhe! Ein Kind ist tot!"
Dieses Jahr werde auch ich es mit dem Zweig versuchen.
__________________ Lieben Gruß
Sabine
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
|
|
17.11.2006 11:28 |
|
|
Westfalia

Erfahrene(r)
   
Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 724
 |
|
Liebe Blacky,
danke, dass Du das hier noch mal eingestellt hast.
Wenn ich auch noch keine Ahnung habe, wie ich Weihnachten und Sylvester überstehen soll, finde ich die Idee wirklich gut. Ich weiß nicht, ob ich jetzt schon in der Lage bin, es selber so zu handhaben, aber ich kann es mir für später vorstellen, dann wenn alles nicht mehr so "frisch" ist.
Liebe Grüße,
Karin
__________________ Ich bin nicht tot, wechsle nur die Räume, ich lebe in Euch weiter, geh' durch Eure Träume. (Michelangelo)
|
|
17.11.2006 14:34 |
|
|
Westfalia

Erfahrene(r)
   
Dabei seit: 18.06.2006
Beiträge: 724
 |
|
Hallo,
auch wenn wir sonst viele Probleme haben und wenn der Geburtstag am Samstag schrecklich war...mein Schwiegervater bindet immer aus Tannenzweigen selber Adventskränze. Das hat er auch dieses Jahr gemacht. Wir haben ihn die ganzen Jahre auf dem Geburtstag meiner Schwiegermutter mitgenommen. Diese Kränze sind immer sehr schön und sie duften ganz toll. Das Schmücken habe ich dann immer selber gemacht. Gregor hat die selbstgemachten Adventskränze sehr gerne gemocht. Vor allem, wenn der Tannenduft nach und nach die Wohnung durchzog.
Meine Schwiegereltern hatten die Idee, auch einen für das Grab zu machen und haben Samstag gefragt, ob das o.k. ist. Den Kranz habe ich gerne mitgenommen. Gerade nachdem ich Blackys Beitrag gelesen hatte. So haben meine Schwiegereltern, mein Schwager, meine Tochter und ich in der Weihnachtszeit eine Verbindung mit dem Grab. Immer, wenn ich unseren anschaue, weiß ich, dort ist auch einer...fühlt sich irgendwie sehr traurig, aber gut an.
Liebe Grüße,
Karin
__________________ Ich bin nicht tot, wechsle nur die Räume, ich lebe in Euch weiter, geh' durch Eure Träume. (Michelangelo)
|
|
21.11.2006 09:23 |
|
|
Blacky

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 4.146
Themenstarter
 |
|
Hallo liebe Mitglieder,
da es nun wieder auf die, für uns so schwere, Weihnachtszeit zugeht und im Forum das Thema öfter angesprochen wurde, dachte ich, ich grabe die Geschichte mal aus - in der Hoffnung, dass sie auch anderen helfen könnte.
Sie steht übrigens auch auf der Internet-Seite der AGUS Nürnberg: hier.
Für mich ist dieses Ritual ein fester Bestandteil der Weihnachtsstimmung geworden.
Wenn ich Christians Bild und seinen 'Platz' schmücke, dann fließen meine Tränen, aber das liebevolle Herrichten versöhnt mich mit der Situation.
__________________ Lieben Gruß
Sabine
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
|
|
14.10.2010 19:12 |
|
|
seikit

Erfahrene(r)
   

Dabei seit: 01.06.2010
Beiträge: 407
 |
|
Danke liebe Sabine!
Auch ich hab mir bereits heute schon Gedanken gemacht, wie ich das erste Weihnachten ohne meinen Thomas überstehen soll.
Wegfahren, war meine erste Idee. Hab diese aber verworfen, denn dann ist das wie Davonlaufen und außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in der Fremde (vielleicht in der Sonne) besser mit Weihnachten klarkomme. Ich denke eher nicht.
Auch Weihnachten bei Freunden geht nicht, denn Weihnachten ist das Fest der Familie, da gehöre ich in keinen Freundeskreis. Meine Freunde verstehen das auch.
Also werde ich wahrscheinlich deine Idee aufgreifen, mir, meinem Sohn und seiner Freundin einen Weihnachtsbaum in mein Wohnzimmer stellen und einen geschmückten Zweig herausschneiden und zu meinem Thomas aufs Grab bringen. Ich finde die Idee wunderschön, obwohl ich jetzt schon wieder einen Kloß im Hals trage, wenn ich nur daran denke: Weihnachten ohne ihn!!! Ich hoffe nur, ich kann es aushalten.
Liebe Grüße
Jeannette
__________________ Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag!!!
|
|
15.10.2010 09:00 |
|
|
Erika36

Erfahrene(r)
   
Dabei seit: 08.02.2010
Beiträge: 396
 |
|
Liebe Sabine,
das ist eine sehr gute Anregung.
Ich mache keinen Weihnachtsbaum mehr.
Aber Siggi hatte ( hat ) seinen eigenen Tannenbaum
im Garten stehn.
Den hat er in der 5.Klasse bekommen als Sämling
( jedes Kind hatte so einen Sämling zum ersten Gymnasialschultag
auf dem Schreibtisch stehen zur Begrüßung ).
Wir haben ihn dann eingepflantzt, er ist mittlerweile
ein mehr als 15 m hoher stattlicher Baum.
Davon werde ich ihm einen Zweig aufs Grab legen,
mit eigener Dekoration.
Und werde das Grab mit Erika bepflanzen
( meinem Namen entsprechend ).
Also wird es sehr persönlich sein.
Ich hoffe er kann es spüren, sehen.
Ich frage mich immer wieder ob er es irgendwie merkt, spürt,
wenn ich am Grabe stehe.
Einmal hat sich eine Krähe auf den Grabstein gesetzt
und mir zugeschaut.
Sie war nicht scheu.
Ich hab sie gewähren lassen und habe mich sogar mit ihr unterhalten.
Sie hat mir zugehört.
Habe sie gefragt ob sie Siggi kennt, ob er sie vielleicht geschickt hat.
Sie hat das Köpfchen hin und hergedreht und mich ganz vernünftig angeschaut und mir zugehört.
Hab ihr gesagt sie solle Siggi ganz lieb grüßen,
dann flog sie davon.
Es hat mich gefreut und sehr berührt, habe trotzdem geweint.
Wäre am liebsten mitgeflogen.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Erika36: 18.10.2010 11:07.
|
|
18.10.2010 11:04 |
|
|
Blacky

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 4.146
Themenstarter
 |
|
Ihr Lieben,
ich möchte zur 'gewohnten Zeit', diese Geschichte wieder nach vorne holen.
Besonders auch für Jene, die im vergangenen Jahr neu in unser Forum gekommen sind und für alle, die diese Geschichte noch nicht kennen.
Vielleicht kann sie auch in diesem Jahr für manche Menschen in Trauer eine kleine Hilfe sein und dazu beitragen, das Weihnachts"fest" besser zu überstehen.
Das wünsche ich euch!
Ich habe heuer keinen echten Baum. Aber dann gehe ich zu den Verkäufern und hole mir ein paar Zweige und schmücke den Platz an welchem Christians Bild und seine Kerzen stehen liebevoll und denke dabei fest an ihn.
Wer die Geschichte lesen möchte, einfach den Thread ganz vorn beginnen, da steht sie geschrieben.
Alles Liebe für euch und ganz viel Kraft!
__________________ Lieben Gruß
Sabine
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
|
|
22.12.2011 10:14 |
|
|
Ulysses

Erfahrene(r)
   
Dabei seit: 23.06.2011
Beiträge: 110
 |
|
Liebe Sabine,
dieses Jahr erleben wir zum ersten Mal Weihnachten ohne unser ältestes Kind. Von dem Weihnachtsritual haben wir schon in einem Buch gelesen und spontan gesagt, dass wir es auch so machen möchten. Wir wollen den Baum vorher so schmücken, wie es Jörg am besten gefallen hätte und dann gehen wir mit seinen beiden Geschwistern zum Grab, um den Tannenzweig hinzubringen und Lichter anzuzünden.
Dein Hinwies auf die Geschichte hat mich nochmal darin bestärkt, dass es eine gute Möglichkeit sein kann, Weihnachten trotz allem "hinzukriegen". Auch wenn ich ehrlich gesagt vor diesem Weihnachten große Angst habe.
Ich wünsche Dir eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit mit Deiner Familie und viel Kraft
Alles Liebe
Anke
|
|
22.12.2011 15:11 |
|
|
Blacky

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 4.146
Themenstarter
 |
|
Liebe Anke,
schön, dass ich dich mit dieser Geschichte motivieren konnte.
Mir hat sie sehr geholfen und heute ist diese Tat zu einem festen Ritual für mich geworden.
Ich bin inzwischen froh, dass ich ein klein wenig Weihnachten wieder habe.
Dennoch - die Schwere bleibt.
Zu deutlich wird in diesen Tagen dieser schreckliche Verlust.
Es beginnt beim Kauf und Verpacken der Geschenke - eines fehlt.
Es geht weiter bei der Vorbereitung.
Beim Schmücken,
bei der Vielzahl von Kerzen, die uns inzwischen das ganze Jahr begleiten (bei uns zumindest ist das so).
Die strahlenden Gesichter gutgelaunter Menschen, die von Vorfreude und Familiensinn beherrscht werden.
Und so schlage ich mit diesem Ritual eine Brücke zwischen quälenden Schmerz und Erträglichkeit.
Ich beziehe Christian so mit ein.
Ich kann mir nicht überlegen, womit ich ihm eine Freude machen könnte,
ich kann ihm kein Geschenk schön verpacken und mich heimlich auf sein Gesicht freuen.
Kann ihm auch kein Lieblingsessen kochen und sein Bett hier wohlriechend und sauber frisch beziehen.
Also besorge ich in diesem Jahr wohlriechende frische Tannenzweige und richte einen Weihnachtsteller her.
Mit Tanne, dem Engel von Emy,
einem Stern von Ute,
einer goldenen Kugel, mit seinem Namen darauf
von Corinna und Sybille
und einer Kerze ...
So ist er hier und nimmt an allem Teil.
Und alle Schicksale hier sind mit eingebunden.
In meinem Herzen.
__________________ Lieben Gruß
Sabine
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
|
|
22.12.2011 22:45 |
|
|
Blacky

Moderatorin
   

Dabei seit: 21.02.2006
Beiträge: 4.146
Themenstarter
 |
|
Liebes Forum, liebe Mitglieder,
in den letzten Tagen lese ich wieder vermehrt, wie schlimm die Angst vor dem Umgang mit dem Weihnachtsfest ist.
Den Ansprüchen der Familie und die weit verbreitete Überforderung mit diesem Thema.
Die meisten Weihnachtsgeschichten unserer Vergangenheit verliefen (je nach Schicksal) sicher harmonisch.
Sie waren friedlich gestimmt, mit großer Vorfreude, schrecklich anstrengendem Vorbereitungsstress
und einem wohligen Gefühl, wenn wir dann sehen konnten, dass alle sich dankbar mit uns freuen ...
Vorbei.
SO wird es nie mehr werden, nachdem wir uns hier zusammenfinden mussten,
weil wir einen geliebten Menschen verloren haben.
Aber es gibt eine Geschichte,
die hat mich mit dem Weihnachtsfest versöhnt.
Ich kann es wieder ertragen und ich schaffe es auch, die Vorbereitungen 'auszuhalten'.
Mehr noch. Ich schaffe es sogar, mich friedlich einzustimmen.
Der Schmerz, der bleibt.
Das Gefühl, Christian fehlt, natürlich auch.
So, wie jeden Tag im Jahr auch.
Aber ich habe hier, in dieser Geschichte der Familie Bonhoeffer, ein Ritual für mich gefunden,
in welchem ich mich Christian so intensiv widtmen kann, dass er ganz nahe bei mir ist.
Und es erlaubt mir, die Geschenke der übrigen 'Kinder'
(sind ja alle bereits erwachsen) mit Freude einzupacken.
So krame ich diese Geschichte auch in diesem Jahr wieder aus
und ich hoffe und wünsche mir, dass sie vielen Menschen hier helfen kann.
So, wie mir.
Ihr findet sie hier: "Die Lücke im Weihnachtsbaum"
auf der Internetseite der AGUS-Gruppe Nürnberg.
Alles Liebe euch allen und viel Kraft in dieser schweren Zeit!
edit:
Bei dieser Geschichte geht es ja darum, dass ein Kind verstorben ist -
ich denke, man kann mit dem Tannenzweig ebensogut alle lieben Angehörigen verbinden, die nicht mehr bei uns sind.
Egal, in welchem Verhältnis wir zu ihnen stehen.
Was bleibt ist die Liebe ...
__________________ Lieben Gruß
Sabine
Es gibt Momente im Leben,
da steht die Welt für einen Augenblick still
und wenn sie sich dann weiterdreht,
ist nichts mehr wie es war.
Und wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Blacky: 05.12.2012 10:39.
|
|
05.12.2012 10:31 |
|
|
Petra.I

Erfahrene(r)
   

Dabei seit: 15.09.2009
Beiträge: 1.953
 |
|
danke fürs " ausgraben ", liebe Sabine...
für mich hat sie in dieser schweren Zeit immer etwas tröstliches....
lieben Gruß, Petra
__________________ Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben. [Soeren Kierkegaard]
|
|
05.12.2012 13:15 |
|
|
Sandra.d.b

Erfahrene(r)
   

Dabei seit: 26.04.2012
Beiträge: 479
 |
|
Hallo liebe Sabine,
die Lücke im Weihnachtsbaum! ... 18 Tage noch!
Das 1.mal - wie wird es werden?
Wer hätte denn je von uns gedacht an Weihnachten auf dem Friedhof zu stehen? - Ich habe Angst!
Danke für's einstellen.
Sende euch herzlichst warme Grüße!
__________________ If you're a bird - then I am a bird
|
|
06.12.2012 08:41 |
|
|
Rena

Erfahrene(r)
   

Dabei seit: 04.06.2009
Beiträge: 675
 |
|
Es ist unser 3. Weihnachten ohne Hainer. Und, auch wenn ich im Alltag mittlerweile meistens mit klarkomme, ja, an Weihnachten fehlt er mir ganz besodners! Das "Familienfest" ist nicht mehr vollständig.
Gut, dass wir hier zusammenhalten und in Gedanken beieinander sind, das hilft ungemein!
Liebe und warme Grüße,
Rena
__________________ "Habe dich sicher in meiner Seele,
Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt"
Herbert Grönemeyer - Der Weg
|
|
06.12.2012 13:22 |
|
|
|